Escher - Unterrichtsprojekt 2000

 

Was hat Mathematik mit "Kunst" zu tun ? 


Nun, dies ist ein "Fall für Escher". Nicht die Fernsehsendung ist gemeint , sondern  Maurits Cornelis Escher, 1898 in Leeuwarden (Holland) geboren, erdachte geometrisch-künstlerische Methoden, eine Fläche mit unregelmäßig begrenzten Figuren zu füllen, ohne daß dabei "leere" Zwischenräume auftreten. Ergebnis dieser "Zeichenmethode" ist ein Parkett. Am bekanntesten sind Werke von M.C. Escher, die sich mit außergewöhnlichen Perspektiven und optischen Täuschungen auseinandersetzen. 
Zur Praxis:
Die Schüler und Schülerinnen mussten sich in einer Unterrichtseinheit (6. Klasse) mit dem Thema Kongruenzabbildungen beschäftigen. Hinter diesem merkwürdig klingenden Thema verstecken sich Begriffe wie Spiegelung, Verschiebung und Drehung. Mit diesen "Techniken" kann man "Escher-Bildern" anfertigen.  

Hier drei Beispiele:

 

Mareike Skade 

 

So geht`s !

 

 

Cim Amann 

 

So geht`s !

 

 

Slava Winter 

 

 So geht`s !